Bessere KI-Texte schreiben – eine Fähigkeit, die immer wichtiger wird. Denn KI ist kein Trend, der von alleine wieder verschwindet. Sie ist gekommen, um viele Bereiche grundlegend zu verändern. Deshalb ist es so wichtig, dass wir lernen, KI für uns zu nutzen. Denn auch die Copywriting-Welt hat sich in den letzten Monaten drastisch verändert.
KI ist gekommen, um zu bleiben – aber nicht, um dich zu ersetzen
Künstliche Intelligenz ist überall: ChatGPT, Claude, Gemini, Deepl.Write… und wie sie alle heißen. Alles scheint auf Knopfdruck möglich. Heißt das, der Mensch ist beim Texte schreiben bald überflüssig?
Das Problem: Wir sehen immer mehr lahme, nichtssagende Texte. Austauschbare Beiträge, flache Aussagen und überall die gleichen übertriebenen KI-Floskeln. Gute oder gar bessere KI-Texte? Fehlanzeige

Texte schreiben mit KI: Geht zwar schnell, klingt aber wie Grütze, wenn man nicht aufpasst.
Warum sind KI-Texte so generisch und austauschbar?
Weil viele ihre eigene Stimme ersetzen – statt sie zu verstärken.
Weil sie ihre Texte an ein System delegieren, statt dieses System sinnvoll zu führen. KI ist nur so gut ist wie der Input, den sie bekommt. (Shit in – Shit out, du kennst das.)
Wenn du wirklich bessere Texte mit KI schreiben willst – Texte, die verkaufen und zu dir passen – brauchst du mehr, als ChatGPT und seine Kollegen ohne zusätzliches Training leisten können.
Die 3 größten Fehler beim Texten mit KI
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Die KI-Texte klingen generisch
Viele Prompts liefern oberflächliche Ergebnisse. Der typische Satz: „Hier sind die 5 besten Tipps, wie du…“ – schon 1000x gelesen, null Emotion, null Verbindung.
Warum das passiert:
Der Prompt ist zu allgemein. Ohne Kontext, deine spezifische Tonalität (das heißt: Deine Markenstimme oder wie du als Personenmarke klingst) oder echte Zielgruppenkenntnis spuckt ChatGPT eben nur Durchschnitt aus.
Das Problem: Wenn du nicht genau weißt, was deine Markenstimme, deine Einzigartigkeit und deine Personenmarke genau ausmachen, dann wird auch KI dir nicht helfen können.
Wie du bessere Texte mit KI schreibst:
Werde dir darüber klar, wer du bist. Wie sprichst du, was ist deine Schreibstimme, deine Markenstimme? Definiere deine Haltung, deine Werte – und zeige ChatGPT, wie du klingst.
Besonders auf Social Media oder in Newslettern ist das entscheidend: LeserInnen entscheiden in Sekunden, ob ein Text sie anspricht – oder nicht.

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Der Kundennutzen fehlt
Viele KI-generierte Texte beschreiben das Angebot, aber nicht, warum es für die Kundin relevant ist. In den Texten geht es um kein echtes Problem, kein greifbares Ergebnis.
Solche Texte spreche niemanden wirklich an – sie holen niemanden ab, denn sie sind nicht spezifisch und nicht konkret.
Warum das passiert: KI kann keine Empathie. Sie erkennt Muster, aber keine echte Dringlichkeit. Wenn du den Nutzen nicht vorgibst, erfindet sie irgendetwas.
Und auch hier ist das Problem ähnlich, wie oben: Wer KI nutzt, um seine „Hausaufgaben“ nicht zu machen, dem wird KI nur unzulängliche Ergebnisse liefern. Wenn du nicht weißt, wo deine Wunschkunden wirklich stehen und wie du sie dort abholst (Stichwort: Herausforderungen, Painpoints), dann kann dir ChatGPT auch nur vage und allgemeine Texte liefern.
Wie du relevante Texte mit KI schreibst:
Starte mit der Frage: „Was bringt es meiner Kundin, wenn sie das liest/kauft/umsetzt?“
Ein gutes Beispiel ist der Unterschied zwischen:
- „In diesem Kurs lernst du, wie du bessere Texte schreibst“
und: - „Nach diesem Kurs weißt du, wie du deinen Newsletter so formulierst, dass Leser:innen sofort wissen, warum dein Angebot für sie Gold wert ist.“

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Dein Copywriting-Stil geht verloren
Du liest deinen Text – und irgendetwas passt nicht. Er ist korrekt, aber leer.
Irgendwie klingt das nicht nach dir. Er klingt übertrieben und manchmal sind es nur Nuancen, die dir erst auffallen, wenn du dir den Text laut vorliest. Dein Schreibstil? Nicht vorhanden.
Warum das passiert:
KI verfügt nicht über Intuition. Sie kann sich nicht in dich reinfühlen. Wenn du ChatGPT nicht mit deinem Stil fütterst, spuckt sie dir das aus, auf das sie trainiert wurde: die wahrscheinlichste (weil häufigste) Kombination aus Worten zu finden. Das bedeutet: Alles schon mal dagewesen. Standard, Floskeln, langweilige Allgemeinplätze.
Ecken, Kanten, Persönlichkeit? Fehlanzeige, das kann KI nicht.
Wie du persönliche Texte mit KI schreibst:
Zeig deiner KI, was dich ausmacht. Je klarer dein Stil und dein Briefing, desto klarer dein Text. Das dauert vielleicht am Anfang – aber es zahlt sich aus. Denn genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, hier zeigt sich, wer nur schnelle Ergebnisse will – und wer tatsächlich mit Mission und mit dem Herzen dabei ist und die bestmöglichen Ergebnisse für sich und seine Kunden will.
Deshalb: Schreib wie du sprichst – auch mit KI. Zeige Haltung. Werde sichtbar.
Was du stattdessen brauchst: Copywriting mit KI – aber in deinem Stil
Richtig Texten mit KI bedeutet, die Technik strategisch zu nutzen – als Unterstützung, nicht als Ersatz. ChatGPT kann dir nicht das Denken abnehmen.
Du musst weiterhin Entscheidungen treffen, dich emphatisch in deine Wunschkundin versetzen und die Marschrichtung festlegen. Nur, wenn du deine Energie, deine Werte und deine Essenz in Worte fassen kannst, kann ChatGPT damit arbeiten. Und nur dann kannst du bessere Texte mit KI schreiben.
Merke: → Mit KI zu arbeiten heißt nicht, das Gehirn beim Log-in abzugeben.
Es heißt vielmehr, bewusst zu formulieren. Klar zu sagen, worum es geht. Und nicht nur das Produkt zu beschreiben, sondern das, was es verändert.
Du willst mit KI Texte schreiben, die verkaufen?
Texte, die deine Kurse und Programme füllen?
Dann brauchst du Folgendes:
- Klarheit über deine Zielgruppe: Wer liest das? Was denkt sie? Was braucht sie?
- Deine Markenstimme: Welche Worte, Sätze, Strukturen machen dich unverwechselbar?
- Copywriting-Know-how: Wie formulierst du Nutzen, Struktur, Call-to-Actions, Emotionen?
- Ein gutes Briefing: Die meisten Prompts scheitern, weil sie das Warum und Wofür nicht erklären.
Diese Grundlage hilft dir nicht nur bei KI-Texten – sie verändert die Art, wie du insgesamt kommunizierst.
KI ist dein Assistent – nicht dein Ghostwriter
Wenn du bessere Texte mit KI schreiben willst, musst du dir zuerst selbst darüber im Klaren sein, was du erreichen willst. Du musst wissen, worauf es in deinen Texten ankommt. Die KI kann dich beim Texte schreiben unterstützen, Ideen geben, Strukturen vorschlagen – aber sie ist nicht die Ghostwriterin deiner Botschaft.
Wenn du wirklich gute Texte mit ChatGPT schreiben willst, dann gibt dich nicht mit der schnellen Lösung und der generischen Oberflächlichkeit von KI-Texten zufrieden. Stelle die richtigen Fragen und triff so den Ton, der dich von anderen unterscheidet:
- Was will ich sagen?
- Wie will ich wirken?
- Was sollen meine Leser:innen denken, fühlen, tun?
Wenn du dir das überlegst, hast du den größten Hebel für deine authentischen Texte, die deine Markensprache sprechen und klingen wie du.
Was sich verändert, wenn du in deinen Texten deinen Stil mit KI kombinierst
Texte, die nach dir klingen, schaffen Vertrauen. Wenn deine Energie in den Texten und Worten mitschwingt, erreichst du automatisch die richtigen Menschen. Deine LeserInnen „spüren“ dich. Sie erkennen, dass du weißt, wovon du sprichst und dass du sie verstehst. Sie fühlen sich gesehen, weil du sie dort abholst, wo sie gerade stehen. Das bedeutet: Sie erkennen dich als die Expertin an, die du bist. Wenn du mit dieser Klarheit und Haltung schreibst, wird aus einem „ganz okay“-Text ein klarer Kaufimpuls.

Das Ergebnis?
- Du brauchst weniger Worte, aber sagst mehr.
- Du hörst auf, Texte von anderen zu kopieren.
- Du entwickelst deinen ganz eigenen Verkaufsstil mit deinem Wissen und deinem Stil.
- KI ist deine Assistentin, nicht deine (schlechte) Kopie.
Mein Tipp für bessere Texte mit KI
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Warum lesen deine Kund:innen deine Texte – aber klicken nicht? Vielleicht tappst du in eine dieser 3 KI-Copywriting-Fallen (wie fast alle gerade!). Ich hab für dich aufgeschrieben, woran es liegt – und wie du’s anders machst.
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„Texte schreiben mit KI: Die 3 größten Fehler (und wie du sie vermeidest)“
Wichtig: Kein langes BlaBla. Nur die 3 größten Copywriting-Fallen + praktische Tipps, wie du sie vermeidest.
Fazit: Richtig texten mit KI ist kein Zufall
KI kann dir Arbeit abnehmen.
Aber verkaufen kannst nur DU.
Mit deiner Stimme, deinem Blick, deinem Stil.
Wenn du lernen willst, wie das geht:
Hol dir meinen KI Copywriting Guide – und lass uns gemeinsam an deinen Texten arbeiten.
Du erfährst, warum gute Texte auch mit KI nicht automatisch entstehen und was du brauchst, damit deine Texte nach dir klingen statt nach Einheitsbrei. Du lernst die 3 häufigsten Denk- und Textfehler, die KI-Texte austauschbar machen, und wie du mit wenigen gezielten Anpassungen bessere Ergebnisse erzielst. Du lernts die wertbasierte Arbeit mit KI und verstehst dieLogik – statt Prompts wie Paninibildchen zu sammeln. Du erfährst außerdem, wie Custom GPTs deine Marke und dein Marketing sinnvoll unterstützen. Welchen Workflow du brauchst, damit deine KI-Texte nach dir klingen
Wie du mit wenigen Anpassungen sofort bessere Texte mit ChatGPT schreibst
Wie du statt einem oberflächlichen Cheerleader einen nützlichen Sparringspartner aus ChatGPT machst
Wie du Custom GPTs für dich einsetzt















2. Aber hilft ja nix, der Hund muss raus. Ich bin mittwochs morgens immer mit dem Auto unterwegs, wegen Terminen. Diesmal bin ich sehr stolz, denn ich erledige gleich noch einen Arztbesuch, um ein Rezept zu holen UND gehe gleich auch noch in die Apotheke. Bilder hab ich vergessen – wären aber auch langweilig.







11. Wo wir gerade bei Kurios waren… dieses Schild hast du sicher auch noch nie gesehen, oder?
12. Wir machen noch eine ausgiebige Hunderunde und sagen: Bis (vermutlich) nächsten Monat zum nächsten 12 von 12. Oder – wenn du ein Business hast, vielleicht sogar bis übermorgen zur Valentins-Challenge! ♥

2. Me-time, mit Ruhe und Kerzen. Ich liebe es, so bewusst in den Tag zu starten.







11. Ist es nicht verrückt? Ich habe immer von einem Kamin geträumt. Und jetzt, wo ich einen habe, mach ich ihn viel zu selten an. Also: HEUTE! An und genießen.

2. Das Schöne, wenn es morgens dunkel ist: Kerzenzeit!







11. Davor hab ich mich mit einer Kollegin durch das Theater-Archiv gewühlt, um Fotos für die Chronik zum Jubliäum nächstes Jahr rauszusuchen, denn unser Theater wird 60 Jahre alt. Und da schau her – ich habe Fotos gefunden von vor 30 Jahren – da stand ich nämlich auch schon auf der Freilichtbühne, das ganz links, das bin ich 🙂





3. Heute gab es super-Frühstück: Kollagen-Kaffee, selbstgemachter Smoothie, den mein Lebensgefährte gestern für uns alle gemacht hat, Pfefferminz-Tee mit Minze aus eigenem Anbau und Super-Food-Frühstücksteller: Obst mit Kurkuma, Koriander und Zimt, selbstgemachtes Zwetschgen-Kompott (DAS liebe ich am Herbst! ♥), Joghurt, selbstgemachtes Müsli on Top.















