Früher habe ich gesagt: „Ich schreibe keinen Newsletter.“
Und ich meine das noch immer so.
Was ich stattdessen schreibe? Mails.
Persönlich. Nahbar. Relevant.
Denn das Wort „Newsletter“ löst bei vielen mittlerweile eher ein Augenrollen aus als Vorfreude.
Warum? Weil die meisten davon unpersönlich, werblich und langweilig sind.
Und genau deshalb mache ich’s anders – und zeige dir in meinem kostenfreien Training „Love Mails“ am 25. April, wie du es auch kannst.
Hier kommt mein persönlicher Weg zu E-Mails, die nicht nur geöffnet, sondern auch geliebt werden – und die verkaufen, ohne zu nerven.

1. Ich schreibe E-Mails wie an eine Freundin – nicht wie eine Marketingmaschine
Ich setze mich nicht hin, um einen „Newsletter“ zu schreiben.
Ich schreibe eine Mail – an jemanden, der mir wichtig ist.
So wird aus einem Pflichttext ein persönlicher Austausch. Und aus einem „Newsletter“ eine Verbindung.
Denn: Menschen kaufen nicht, weil deine Technik perfekt ist.
Sie kaufen, weil sie dich fühlen.
2. Ich nutze zwei Säulen: Strategie & Persönlichkeit
Viele machen entweder nur das eine oder das andere:
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Strategie ohne Herz = kalt & austauschbar.
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Persönlichkeit ohne Struktur = nett, aber wirkungslos.
Was wirklich funktioniert: Beides zusammen.
Strategie heißt für mich:
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Ich kenne meine Zielgruppe & ihre Pain Points.
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Ich schreibe mit Plan – nicht nur nach Gefühl.
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Ich nutze Verkaufspsychologie, ohne manipulativ zu sein.
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Ich schreibe Betreffzeilen, die geöffnet werden.
-
Ich verkaufe mit Klarheit, nicht mit Druck.
Persönlichkeit heißt für mich:
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Ich zeige mich. Auch unperfekt.
-
Ich erzähle Geschichten, in denen sich andere wiederfinden.
-
Ich schreibe, wie ich spreche – mit Haltung & Herz.
Diese Mischung ist mein Erfolgsrezept.
Und genau das bekommst du auch in Love Mails.
3. Ich höre auf, perfekte Mails schreiben zu wollen – und fange an, echte zu schreiben
Perfekte Mails verkaufen nicht.
Echte Mails schon.
Warum? Weil sie:
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Vertrauen aufbauen
-
Neugier wecken
-
zum Weiterlesen animieren
-
dich als Expertin auf Augenhöhe zeigen
Meine Lieblingsfrage beim Schreiben:
👉 Würde ich diese Mail selbst öffnen – und lesen wollen?
Wenn die Antwort „nein“ ist, schreibe ich um. Punkt.

4. Ich liebe Storytelling – aber ich nutze es strategisch
Storytelling ist kein Selbstzweck.
Es ist ein Werkzeug.
Ich erzähle Geschichten nicht, um zu unterhalten.
Ich erzähle sie, um zu verbinden – und zu verkaufen.
Storytelling funktioniert, weil es:
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Emotionen weckt
-
Erinnerung schafft
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Komplexe Inhalte vereinfacht
-
Vertrauen vertieft
Aber: Nur, wenn es nicht bei der netten Anekdote bleibt.
Sondern eine Brücke schlägt zur nächsten Handlung.
Genau das lernst du mit mir – am 25. April in Love Mails.
5. Ich nehme mir Zeit für die Betreffzeile – nicht nur für den Text
Die beste E-Mail nützt nichts, wenn sie nie geöffnet wird.
Deshalb schenke ich meiner Betreffzeile extra viel Aufmerksamkeit.
Hier ein paar meiner erfolgreichsten Varianten:
-
„Du glaubst nicht, was mir heute passiert ist…“
-
„Keiner kauft deinen Kurs? Dann lies das hier.“
-
„Hast du’s gesehen?“
-
„3 Wege, wie du aus deiner Liste Umsatz machst“
Es ist kein Hexenwerk – aber es ist ein Handwerk.
Und genau dieses Handwerk zeige ich dir in Love Mails.

✨ Willst du das auch können?
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Ich freu mich auf dich!
Und bis dahin: Schreib, als würde dir jemand wirklich zuhören.
Denn genau das tun sie.
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Das Training findet in der Regel 2 x im Jahr statt. Falls gerade kein Termin online ist, trag dich für die Warteliste ein und erfahre als Erstes, wann das nächste Training stattfindet!










2. Aber hilft ja nix, der Hund muss raus. Ich bin mittwochs morgens immer mit dem Auto unterwegs, wegen Terminen. Diesmal bin ich sehr stolz, denn ich erledige gleich noch einen Arztbesuch, um ein Rezept zu holen UND gehe gleich auch noch in die Apotheke. Bilder hab ich vergessen – wären aber auch langweilig.







11. Wo wir gerade bei Kurios waren… dieses Schild hast du sicher auch noch nie gesehen, oder?
12. Wir machen noch eine ausgiebige Hunderunde und sagen: Bis (vermutlich) nächsten Monat zum nächsten 12 von 12. Oder – wenn du ein Business hast, vielleicht sogar bis übermorgen zur Valentins-Challenge! ♥

2. Me-time, mit Ruhe und Kerzen. Ich liebe es, so bewusst in den Tag zu starten.







11. Ist es nicht verrückt? Ich habe immer von einem Kamin geträumt. Und jetzt, wo ich einen habe, mach ich ihn viel zu selten an. Also: HEUTE! An und genießen.

2. Das Schöne, wenn es morgens dunkel ist: Kerzenzeit!







11. Davor hab ich mich mit einer Kollegin durch das Theater-Archiv gewühlt, um Fotos für die Chronik zum Jubliäum nächstes Jahr rauszusuchen, denn unser Theater wird 60 Jahre alt. Und da schau her – ich habe Fotos gefunden von vor 30 Jahren – da stand ich nämlich auch schon auf der Freilichtbühne, das ganz links, das bin ich 🙂





3. Heute gab es super-Frühstück: Kollagen-Kaffee, selbstgemachter Smoothie, den mein Lebensgefährte gestern für uns alle gemacht hat, Pfefferminz-Tee mit Minze aus eigenem Anbau und Super-Food-Frühstücksteller: Obst mit Kurkuma, Koriander und Zimt, selbstgemachtes Zwetschgen-Kompott (DAS liebe ich am Herbst! ♥), Joghurt, selbstgemachtes Müsli on Top.



















Bist du schon einmal vor dem leeren Bildschirm gesessen und gedacht: „Ich kann einfach nicht schreiben“? Du bist nicht allein. Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie nicht die richtigen Worte finden oder dass ihre Texte nicht gut genug sind. Doch die Wahrheit ist: Es ist nicht dein fehlendes Talent, das dich vom Schreiben abhält. Der wahre Grund liegt viel tiefer – und hat viel mit Perfektionismus zu tun.













Da sich viele meiner KundInnen Unterstützung wünschten, eine Über-mich-Seite zu schreiben, hab ich den Kompaktworkshop „Tell your Story“ entwickelt. Darin gehe ich Schritt für Schritt mit dir durch den gesamten Prozess, so dass du mit einer einzigartigen und richtig gut geschriebenen Über-mich-Seite aus dem Workshop gehst. 



