ThriveCart Erfahrung 2026 · Vergleich mit Ablefy · Checkout-Tool für Coaches & Onlinekurse
Tschüss, ablefy: Der Moment, als ich genug hatte
Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich beschloss: „Ich brauche etwas anderes als Ablefy.“
Der neue Name alleine hat mich schon genervt. Ganz zu schweigen von dem Aufwand, den das für mich als Nutzerin bedeutete: Links austauschen, Namen ändern und meine KundInnen informieren.
Das Ganze für ein Tool, von dem ich sowieso nicht mehr überzeugt war, obwohl ich es mehrere Jahre genutzt hatte. Aber es war inzwischen einfach so, dass ich mit meinem Paket von den ganzen schicken neuen Tools und Features nicht profitierte, da sie nicht inkludiert waren. Es wären saftige Upgrade- oder Zusatzzahlungen auf mich zugekommen. Zusätzlich zu den eh nicht gerade geringen monatlichen Zahlungen. Und es war unübersichtlich geworden – zu viel, zu mächtig, zu diffus.
Als Coach und Kurserstellerin will ich klare, einfache und übersichtliche Tools und möglichst wenige laufende Kosten. Genau da hat ThriveCart* viele Vorteile für mich. Und ich frage mich seitdem: Warum habe ich das nicht schon viel früher entdeckt, das hätte mir sehr viel Arbeit beim Umzug erstpart.
Auch wenn der Umzug aufwändig war, er hat sich rundum gelohnt! Seitdem hat sich mein Workflow verändert, mein Stresslevel ist gesunken, und ich spare inzwischen deutlich mehr, als ich an einmaligen Kosten ausgegeben habe.
Was ist ThriveCart? Kurzüberblick
Damit du weißt, wovon ich spreche, hier ein schneller Überblick:
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ThriveCart ist ein Checkout-Tool mit Funnel- und Zahlungsfunktionen, inklusive Kursplattform („ThriveCart Learn“).
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Funktionen: Upsells, Order Bumps, Gutscheine, flexible Zahlungspläne, Affiliate-System.
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Kostenmodell: Einmalzahlung (Standard/Lifetime) oder jährliche Abos (z. B. Pro+ für erweiterte Features).
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Typische Nutzer: Coaches, Kursersteller:innen, Berater:innen, kleine Agenturen, die digitale Produkte verkaufen.
Kurz gesagt: ThriveCart bündelt viele Tools in einer Plattform – statt fünf verschiedener Anbieter, die sich stapeln.
Vergleich: Ablefy vs. ThriveCart
Ich habe beide intensiv genutzt. Hier mein Praxisergebnis:
| Aspekt | Ablefy | ThriveCart |
|---|---|---|
| Kosten & Gebühren | Monatliche Abos, oft Zusatzgebühren | Einmalzahlung, viele Funktionen inkl. |
| Gutscheine & Zahlungspläne | Gut, aber teils eingeschränkt | Sehr flexibel (z. B. Ratenzahlungen, Split Payments) |
| Affiliate-System | Vorhanden, aber weniger intuitiv | In Pro+ integriert, einfach steuerbar |
| Übersichtlichkeit & Bedienung | Deutschsprachig, Oberfläche komplex | Klar strukturierte Templates, Backend Englisch |
| Kursplattform | Mitgliederbereiche gegen Aufpreis | ThriveCart Learn(+): Module, Drip-Content, Kurspakete |
| EU-Steuern & DSGVO | Vorteil: deutscher Anbieter | Pro+ bietet EU-MwSt, DSGVO-Anpassungen nötig |
ThriveCart ist 2026 eine skalierbare, kosteneffiziente Alternative zu Ablefy – besonders für Coaches und Onlinekurs-Anbieter.
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Meine ThriveCart Erfahrung 2026: Was sich verändert hat
Hier die größten Veränderungen nach meinem Wechsel:
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Einmal zahlen & Ruhe haben – keine monatlichen Fixkosten mehr.
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Schnelles Setup – Kurse, Gutscheine, Affiliates sind in Minuten eingerichtet.
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Mehr Umsatz-Potenzial – dank Upsells & Order Bump, vor allem aber spare ich die monatlichen recht saftigen Provisionsgebühren auf meinen Umsatz.
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Professionellere Checkout-Seiten – Vertrauen & Conversion steigen. Ich mag das neue Layout und die Vielseitigkeit, die ich durch tolle Templates habe. Die sind alle inklusive und man kann auch welche von externen Anbietern dazukaufen.
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Skalierbarkeit – mehr Produkte, ohne steigende Toolkosten. Weil ich eben keine Provision auf meine Produkte bezahle.
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Klarheit bei Steuern – automatische EU-MwSt (Pro+). Das ist eigentlich gleich geblieben, und nach wie vor sehr übersichtlich.
Nachteile & worauf du achten solltest
Damit du eine ausgewogene Sicht hast:
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Backend auf Englisch – anfangs Umstellung nötig. Aber alles easy, keine komplizierten Begriffe, leicht verständlich.
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DSGVO – Anpassungen in Datenschutzerklärung nötig (Server außerhalb der EU).
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eRechnung & lokale Besonderheiten – noch nicht vollständig integriert.
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Zusatzkosten für Pro+/Learn+ – prüfen, ob sich das lohnt. Für mich hat sich das komplett gelohnt, denn ich habe nun Kurse, Abrechnung, Steuerinfos etc. alles an einem Ort.
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Zahlungsanbieter-Gebühren (Stripe, PayPal) bleiben bestehen. Aber die hast du überall, wenn du Zahlungsanbieter nutzt. Und: Kein Vergleich zu den hohen Zahlungen z.B. bei Ablefy.
Kosten & Preisstruktur 2025/2026
| Plan | Preis (US) | Für Deutschland relevant |
|---|---|---|
| Standard (Lifetime) | ca. 495 USD | Einmalzahlung, plus evtl. MwSt./Bankgebühren |
| Pro+ (jährlich) | ca. 295 USD | Steuerfunktionen, Affiliate-Programm |
| Learn+ (einmalig) | ca. 195 USD | Erweiterte Kursfunktionen |
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Tipps für den Wechsel
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In Phasen umstellen (erst Hauptprodukt, dann Kurse) und genügend Zeit einplanen.
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Checkout-Seiten testen (gegebenenfalls A/B-Tests nutzen).
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Upsells bewusst einsetzen (nur relevanter Mehrwert).
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Affiliate-Programm klar regeln (Provision, Auszahlung).
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Steuer & Recht checken (insb. Kleinunternehmerregelung, eRechnung).
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Vertrauensaufbau (Testimonials, sichere Zahlungsmethoden sichtbar).
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Sprache lokalisieren (Kundenseite auf Deutsch anpassen).
Key Takeaways
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ThriveCart ersetzt mehrere Tools in einem (Checkout, Kursplattform, Affiliate).
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Standard-Lizenz: einmalig ca. 495 USD, keine Monatsgebühren.
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Pro+ lohnt sich für EU-Steuern & Affiliate-Management.
Learn+ lohnt sich, wenn du auch den Kursbereich von z.B. Ablefy ersetzen willst und alles einem Tool möchtest.
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Coaches profitieren von klarer Struktur, Upsells & professionellen Checkouts.
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DSGVO beachten: Rechtstexte anpassen, da kein EU-Anbieter.
Häufige Fragen (FAQ)
Ist ThriveCart für deutsche Coaches DSGVO-sicher? Ja, mit Anpassungen. Pro+ bringt Steuerfunktionen, aber Rechtstexte & Datenschutz musst du selbst anpassen.
Wie lange dauert der Umstieg? Für ein Hauptprodukt 1–2 Tage, für komplexe Kurswelten ca. 1 Woche. Da ich Elopage/Ablefy rund 4 Jahre genutzt habe, sind dort entsprechend viele Programme, Kursmails etc. hinterlegt gewesen. Also habe ich mir genügend Zeit eingeräumt und das Stück für Stück umgezogen.
Lohnt sich die Investition? Bei mir ja: Nach wenigen Verkäufen und Monaten durch eingesparte Toolkosten amortisiert.
Kann ich Ablefy und ThriveCart parallel nutzen? Ja, technisch möglich, aber doppelter Aufwand. Ich habe komplett gewechselt.
Fazit: Warum ThriveCart 2026 ein Gamechanger ist
Für mich war der Wechsel von Ablefy zu ThriveCart ein strategischer Befreiungsschlag:
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Weniger Fixkosten
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Mehr Umsatzpotenzial
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Bessere Checkout-Erlebnisse
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Professioneller Auftritt
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Nach wie vor Klarheit bei Steuern (Pro+)
- Toller Service!
- Übersichtlich: Ich liebe es, dass ich Kurse und Programme jetzt in Ordner bzw. Gruppen einordnen kann. (Learn+)
- Was ich auch liebe: Ich kann verschiedene Bezahloptionen und Preise völlig separat anlegen und auf den gleichen Kurs laufen lassen. Bei Ablefy musste ich dazu immer den ganzen Kurs duplizieren.
ThriveCart Erfahrung 2026 bedeutet: mehr Kontrolle, weniger Kosten, besseres Kundenerlebnis – gerade für Coaches und Onlinekurs-Anbieter in Deutschland und Europa.
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