Texte schreiben mit KI ist für viele im Onlinebusiness der große Gamechanger. Doch 2026 entscheidet sich, ob du dein Business damit auf- oder abbaust. In diesem Artikel erfährst du, wie du KI wirklich effizient und zeitsparend nutzt – anstatt zum nervigen Sprachrohr generischer KI-Inhalte zu werden.
Wenn du 2026 als Experte wahrgenommen werden willst, musst du das Copywriting-Handwerk neu definieren. Es geht nicht mehr darum, dass du Texte mit KI schreibst, sondern wie du verhinderst, dass die Technik deine Marke überschreibt.
In diesem Artikel analysieren wir 6 strategische Denkfehler, die dich heute deine Sichtbarkeit kosten – und wie du KI stattdessen als echtes Power-Tool nutzt, damit dein Business auch morgen noch wächst.
KI-Texte sind überall: von Social Media bis zum Postfach
Dein Postfach und dein LinkedIn-Feed quellen über, oder? Das Internet wirkt aktuell überschwemmt von KI Slop, von Deep Fakes und von den immer gleichen KI-Phrasen und Rhythmen in Postings, Mail und DMs.
Texte schreiben mit KI ist kein Geheimtipp mehr, es ist im Onlinebusiness meist der Standard. Fast jeder Coach, jede Beraterin und jeder Dienstleister nutzen die Tools. Doch genau hier liegt das Problem. Wenn jeder die gleichen Tools nutzt, um dieselben Probleme zu lösen, klingt am Ende alles gleich. Wir erleben eine Inflation der Worte. Wer heute nur auf „Generieren“ klickt, produziert digitalen Sperrmüll. Dein Onlinebusiness läuft Gefahr, in einer Wolke aus Belanglosigkeit zu verpuffen, während deine Wunschkunden nach echter Resonanz hungern.

1. Denkfehler: „KI weiß, was gut klingt“.
Die „Glättungs-Falle“ oder: Warum perfekte Texte nicht verkaufen
Viele denken: „KI formuliert das viel schöner als ich, das klingt viel perfekter und professioneller. Ich übernehm das, was sie sagt.“
Doch Vorsicht: Der größte Fehler beim Texte schreiben mit KI? Die Annahme, dass grammatikalische Perfektion und geschliffene Formulierungen Vertrauen aufbauen. KI-Modelle wie ChatGPT und Co. sind darauf trainiert, den statistischen Durchschnitt abzubilden. Das Ergebnis ist ein Text, der sich liest wie eine Packungsbeilage: sachlich richtig, aber völlig emotionslos.
Was 2026 wirklich passiert: Wir haben eine „KI-Blindheit“ entwickelt. Unser Gehirn erkennt diese typische, aalglatte Struktur innerhalb von Millisekunden und schaltet auf Durchzug. Wenn du als Coach wahrgenommen werden willst, brauchst du Ecken, Kanten und eine Prise menschliches Chaos.
Die Lösung: Nutze die KI für die Struktur, aber brich die Regeln beim Schreiben.
- Dialekt & Slang: Baue gezielt Begriffe ein, die du auch im 1:1-Gespräch nutzt.
- Unperfekt ist echt: Ein Satzbau, der mal aus der Reihe tanzt, wirkt 2026 vertrauenswürdiger als ein rhetorisch perfekter Absatz.
- Mut zur Meinung: KI ist von Natur aus diplomatisch. Ein Onlinebusiness lebt aber von klarer Kante. Sag der KI: „Schreibe das provokativ und nimm kein Blatt vor den Mund.“
Reflexionsfrage: Wenn ich deinen Namen unter dem Text weglasse, erkennt man dich dann immer noch an deiner Sprache?

2. Denkfehler: „Hauptsache Content“.
Masse statt Relevanz – Der Content-Spam-Reflex
Dank der Möglichkeit, Texte mit KI in Sekundenschnelle zu schreiben, verfallen viele Dienstleister in einen regelrechten Produktionsrausch. „Wenn ich 10 Mal am Tag poste, muss mich ja jemand sehen!“
Denn viele großen Influencer sagen ja auch, dass sie mehrmals am Tag posten, nicht wahr? Der Trugschluss dabei: Diese Influencer haben viel Erfahrung, kennen ihre Wunschkunden und posten meist on point Herausforderungen, Schmerzpunkte, Wünsche und Visionen ihrer spezifischen Wunschkunden.
Wenn du all das nicht beherrscht, skalierst du einfach nur nicht relevanten Content und vervielfachst dein Contentproblem. Wenn du nicht an 10 Menschen verkaufen kannst, wirst du auch nicht an 100 verkaufen können.
Die Realität im Onlinebusiness 2026: Mehr Content führt nicht zu mehr Kunden, sondern zu mehr Genervtheit. Die Algorithmen von Google und Social-Media-Plattformen sind mittlerweile extrem darauf trainiert, „Low Effort Content“ auszusortieren. Wer nur das Internet mit KI-Wiederkäuungen flutet, wird unsichtbar gemacht.
Worauf es stattdessen zum Beispiel bei Blogs ankommt:
- Signal-to-Noise Ratio: Sei das Signal, nicht das Rauschen. Ein tiefgründiger, exzellent recherchierter Artikel, bei dem die KI nur als Recherche-Assistent gedient hat, ist wertvoller als 100 flache Posts.
- Die GEO-Komponente: Moderne Suchsysteme (Generative Engine Optimization) bevorzugen Inhalte, die neue Informationen liefern. Wenn du nur schreibst, was die KI ohnehin schon weiß, warum sollte sie dich dann empfehlen?
3. Denkfehler: „Ich brauch nur bessere Prompts“.
Die Prompt-Sackgasse oder: Technik ersetzt keine Strategie
Wir alle kennen sie: die „ultimativen Prompt-Listen“. Viele Coaches glauben, sie müssten nur den einen, magischen Befehl finden, und schon schreibt die KI Texte, die wie von Zauberhand verkaufen.
Warum das 2026 nicht mehr reicht: Ein Prompt ist kein Geschäftsmodell. Wenn du Texte mit KI schreibst, ist das Tool nur so intelligent wie der Kontext, den du ihm gibst. Ohne ein tiefes Verständnis deiner Zielgruppe, deiner Positionierung und deiner Markenwerte bleibt jeder Output oberflächlich.
Der strategische Weg:
- Context over Content: Füttere die KI mit echten Kundenstimmen, deinen persönlichen Storys und deinen spezifischen Methoden.
- Dialog statt Befehl: Nutze die KI als Sparringspartner. Frag sie: „Welche Einwände hat eine skeptische Kundin bei diesem Absatz?“ Das bringt dich weiter als jede Vorlage.

4. Denkfehler: „KI erledigt mein Marketing“
Outsourcing der eigenen Autorität
Das ist der gefährlichste Punkt für Coaches und Dienstleister. Wer seine Texte komplett von der KI schreiben lässt, verlernt das eigene Denken. Schreiben ist ein Prozess der Klärung. Plus: Gute Texte schreiben lernst du nur durch das Schreiben von Texten. Wenn du diesen Prozess abgibst, verlierst du mit der Zeit die Fähigkeit, deine eigene Expertise auf den Punkt zu bringen.
Marketing ist mehr als nur die Worte, die verwendet werden. Marketing ist auch Strategie, Stil, Vertrauen und Verbindung. Hier kommt es auf dich als Mensch an – nicht auf KI.
Die Lösung:
- Hybrid-Writing: Nutze KI für das Brainstorming und die Gliederung. Den Kern, die Thesen und die Schlussfolgerungen musst DU setzen.
- Die „Ich-Prüfung“: Übernimm niemals eine Schlussfolgerung der KI, die du nicht selbst unterschreiben würdest.
5. Denkfehler: „Ich sehe ja, was die anderen posten“.
Best-Practice-Kopismus
Früher hieß es: Schau, was bei den Großen funktioniert, und mach es nach. Dank KI lässt sich heute jede erfolgreiche Verkaufsseite in Sekunden analysieren und kopieren.
Denn wenn die das alle so machen, dann wird das schon gut sein, oder?
NEIN. Es bringt nichts, die Schwächen, schlechten Texte, Coaching-Sprech oder KI-Phrasen der anderen zu übernehmen. Mach es lieber anders und besser!
Das Problem 2026: Wenn jeder die „Best Practices“ kopiert, gibt es keine Best Practices mehr – nur noch einen riesigen Brei aus Gleichförmigkeit. Dein Onlinebusiness braucht aber Differenzierung.
Wie du auffällst:
- Anti-Trend-Marketing: Wenn alle KI-generierte „How-to“-Listen posten, erzähl du eine persönliche Scheitern-Story.
- Daten & Einblicke: Veröffentliche eigene Zahlen, Experimente oder Fallstudien. Das ist Wissen, das die KI nicht durch das Scannen des Webs generieren kann. Was hast du erlebt? Wie hast du es gemeistert?

6. Denkfehler: „KI kann das besser als ich“.
Die Angst vor der eigenen Stimme
Viele Dienstleister haben Angst, dass ihre eigenen Texte „nicht gut genug“ sind. Sie vertrauen der KI mehr als ihrer eigenen Intuition. Außerdem erscheint es ihnen leichter, mit KI-generierten Texten sichtbar zu werden, als sich selbst verletzlich zu machen und mit eigenen Ideen und Stories rauszugehen.
Doch genau das brauchen wir im Onlienbusiness und im Onlinemarketing 2026. Versteck dich nicht hinter KI, nur weil du Bedenken hast, was andere über deinen Text sagen oder denken könnten.
Die Wahrheit: Im Jahr 2026 ist deine Menschlichkeit dein größter Wettbewerbsvorteil. In einer Welt voller synthetischer Texte ist das Echte, das Rohe und das Ehrliche das, was Menschen bewegt. Wer Texte mit KI schreibt, um sich dahinter zu verstecken, wird niemals eine loyale Community aufbauen.
Fazit: Texte schreiben mit KI? Ja, aber nur, wenn du der Autor bleibst.
Texte schreiben mit KI ist 2026 macht dich effizienter, keine Frage. Aber es darf niemals dazu führen, dass du dein Profil verlierst. Dein Onlinebusiness wächst durch deine Expertise, deine Empathie und deine Fähigkeit, komplexe Probleme menschlich zu lösen.
Die KI ist dein Turbo, aber du sitzt am Steuer. Wenn du die 6 Denkfehler vermeidest, wirst du feststellen, dass KI deine Marke nicht verwässert, sondern sie – richtig eingesetzt – erst recht zum Strahlen bringt.

Zusammengefasst für dein Onlinebusiness 2026:
- Nutze KI als Verstärker, nicht als Ersatz
- KI für Struktur, Mensch für Seele.
- Führe die KI, statt ihr zu folgen
- Relevanz schlägt Frequenz.
- Strategie schlägt Prompt.
Trau dich, anders zu klingen. Deine Kunden werden es dir danken.
KI und dein Business 2026 – die komplette Artikel-Serie
Hier kannst du direkt weiterlesen, ich habe eine ganze Serie zum Thema „KI und dein Business 2026“ geschrieben:
- Warum reine KI-Texte dein Vertrauen bei Kunden ruinieren
- Die 5 wichtigsten KI-Skills für Dienstleister 2026
- Onlinebusiness-Strategie: So bleibst du unkopierbar
Dein nächster Schritt: Mach dein Onlinebusiness KI-sicher
Du weißt jetzt, welche Fehler dich 2026 die Sichtbarkeit kosten können. Aber wie setzt du das Ganze jetzt konkret für dich um, ohne Tage vor dem Bildschirm zu verbringen? Ich habe zwei Möglichkeiten für dich, wie wir direkt loslegen können:

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Seit rund 25 Jahren arbeitet Sabine im Marketing und Copywriting und unterstützt Unternehmerinnen, deren Business gewachsen ist, deren Worte aber (noch) nicht mitgewachsen sind. Ihr Ziel: Kommunikation, die Klarheit schafft, Grenzen setzt und Premium-KundInnen magnetisch anzieht.
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